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Infrarotsauna und/oder Dampfsauna?
Die gesundheitlich positiven
Auswirkungen einer Saunaanwendung sind unumstritten. Wer in der
glücklichen Lage ist, den Einbau einer Sauna im eigenen
Zuhause zu planen, muss jedoch das Für und Wider der
verschiedenen Saunaarten abwägen. Ideal wäre eine
Kombination Infrarot Sauna Dampfsauna. Wenn man sich jedoch auf eine
bestimmte Wahl beschränken muss, sollte man natürlich
die persönlich beste Wellness-Variante auswählen.
Am bekanntesten ist hier die Aussensauna oder das Dampfbad. Eine Dampfsauna erlaubt für Temperaturen bis um 90 Grad, während in einem Dampfbad Temperaturen von 40 Grad bis 60 Grad verzeichnet werden. Die niedrigeren Temperaturen sind vor allem für Menschen mit Kreislaufproblemen weniger belastend. Die Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent wirkt sich aber dennoch positiv vor allem auf die Schleimhäute aus.
Eine Infrarotkabine dagegen "funktioniert" vollkommen ohne Dampf. Hier wird grundsätzlich zwischen Infrarot-Wärmekabinen und Infrarotkabinen unterschieden. In einer Infrarot-Wärmekabine erfolgt die Lufterwärmung mittels spezieller Heizelemente mit Infrarot. Eine Infrarotkabine nutzt Tiefenwärmestrahlen . Die Temperaturen in Infrarotkabinen und Infrarot-Wärmekabinen sind wesentlich niedriger als in einer herkömmlichen Sauna oder einem Dampfbad. Sie betragen zwischen 20 Grad und 60 Grad.
Von einem wirtschaftlichen Standpunkt gesehen, ist der Einbau einer Infrarotkabine oder Infrarotkabine wesentlich preiswerter (und platzsparender) als die Installation einer herkömmlichen Sauna oder eines Dampfbades. Dazu kommen wesentlich geringere Energiekosten. Eine Infrarotkabine kann in der Regel durch einen regulären 220 V Haushalts-Stromanschluss betrieben werden. Ausschlaggebend für die Entscheidung für eine bestimmte Alternative sollte jedoch neben persönlicher Vorliebe die spezifischen gesundheitlichen Vorteile der einzelnen Modelle sein. Bei allen Alternativen werden die persönlichen Abwehrkräfte gestärkt und Erkältungen abgewährt. In einer Dampfsauna oder einem Dampfbad können zur Unterstützung bestimmter Heilungsprozesse oder ganz einfach zur Entspannung zusätzlich noch bestimmte Aromastoffe zur Aromatherapie hinzugefügt werden.
Der Aufenthalt in einer Infrarotkabine ähnelt mehr einem Sonnenbad, bei dem man allerdings nicht der Gefahr eines Sonnenbrandes ausgesetzt ist. Da die körperliche Belastung eines "Infrarotbades" geringer ist als in einer Sauna, kann man sich dort entsprechend länger aufhalten. Die Tiefenwärme wirkt sich besonders entspannend auf das Muskelsystem aus und ist daher besonders bei Muskelzerrungen oder chronischen Rückenbeschwerden zu empfehlen.
Am bekanntesten ist hier die Aussensauna oder das Dampfbad. Eine Dampfsauna erlaubt für Temperaturen bis um 90 Grad, während in einem Dampfbad Temperaturen von 40 Grad bis 60 Grad verzeichnet werden. Die niedrigeren Temperaturen sind vor allem für Menschen mit Kreislaufproblemen weniger belastend. Die Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent wirkt sich aber dennoch positiv vor allem auf die Schleimhäute aus.
Eine Infrarotkabine dagegen "funktioniert" vollkommen ohne Dampf. Hier wird grundsätzlich zwischen Infrarot-Wärmekabinen und Infrarotkabinen unterschieden. In einer Infrarot-Wärmekabine erfolgt die Lufterwärmung mittels spezieller Heizelemente mit Infrarot. Eine Infrarotkabine nutzt Tiefenwärmestrahlen . Die Temperaturen in Infrarotkabinen und Infrarot-Wärmekabinen sind wesentlich niedriger als in einer herkömmlichen Sauna oder einem Dampfbad. Sie betragen zwischen 20 Grad und 60 Grad.
Von einem wirtschaftlichen Standpunkt gesehen, ist der Einbau einer Infrarotkabine oder Infrarotkabine wesentlich preiswerter (und platzsparender) als die Installation einer herkömmlichen Sauna oder eines Dampfbades. Dazu kommen wesentlich geringere Energiekosten. Eine Infrarotkabine kann in der Regel durch einen regulären 220 V Haushalts-Stromanschluss betrieben werden. Ausschlaggebend für die Entscheidung für eine bestimmte Alternative sollte jedoch neben persönlicher Vorliebe die spezifischen gesundheitlichen Vorteile der einzelnen Modelle sein. Bei allen Alternativen werden die persönlichen Abwehrkräfte gestärkt und Erkältungen abgewährt. In einer Dampfsauna oder einem Dampfbad können zur Unterstützung bestimmter Heilungsprozesse oder ganz einfach zur Entspannung zusätzlich noch bestimmte Aromastoffe zur Aromatherapie hinzugefügt werden.
Der Aufenthalt in einer Infrarotkabine ähnelt mehr einem Sonnenbad, bei dem man allerdings nicht der Gefahr eines Sonnenbrandes ausgesetzt ist. Da die körperliche Belastung eines "Infrarotbades" geringer ist als in einer Sauna, kann man sich dort entsprechend länger aufhalten. Die Tiefenwärme wirkt sich besonders entspannend auf das Muskelsystem aus und ist daher besonders bei Muskelzerrungen oder chronischen Rückenbeschwerden zu empfehlen.